Nachlese Größte Internationale Pflanzenmesse in Essen
Essen [ENA] 31. Januar 2012 - Die weltgrößte Internationale Pflanzenmesse (IPM, 24. bis 27. Januar) mit 1517 Ausstellern aus 44 Ländern zeigte auf 105 000 Quadratmetern die Flora-Trends und Züchtungen des Jahres. Rund 60 000 Fachbesucher aus mehr als 90 Ländern waren gekommen, eine Steigerung um 10%.
In nur einer Messehalle startete 1983 die heute internationale Handels- und Orderplattform. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich der Branchentreff zur internationalen Leitmesse. „Wir haben uns die heute erreichte Spitzenposition als Weltleitmesse hart erarbeitet, immer mit konzentriertem Blick auf die Branche und auf die Anforderungen des Marktes und immer in enger Abstimmung mit den Verbänden und mit unseren wichtigen Partnern“, erklärt Egon Galinnis, Geschäftsführer der Messe Essen, die Erfolgsgeschichte.
"Gerade in Krisenzeiten geht es den Menschen um Harmonisierung und die Nähe zur Natur", sagte Manfred Hoffmann, Kreativdirektor des Fachverbandes Deutscher Floristen. Außerdem gilt nach Einschätzung des Fachmanns: "Es müssen nicht immer Rosen sein." "Ibiza-inspiriert", nannte Hoffmann den Stil. In jedem Falle funktionierten 2012 neben Pastelltönen auch Farben wie Gelb und Orange. So waren auf der Internationalen Pflanzenmesse in Essen Rosen aus den Bergen, Minze, die nach reifen Bananen duftet oder Palmen, die nicht frieren zu bewundern.
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Zudem feierte die IPM in diesem Jahr in den Messehallen auch ihr 30-jähriges Jubiläum. Es war somit ein Pflichttermin für Vertreter der grünen Branche aus der ganzen Welt, die anpriesen, was auf Mutter Erde unter Gärtnerhänden so alles wächst und gedeiht. Eigentlich schade für die privaten Pflanzenfreunde, denn es war ja "nur" eine reine Fachmesse. Die grüne Branche ist ein Milliardenmarkt. Laut Statistik gab jeder Deutsche im vergangenen Jahr 105 Euro für Schnitt- und Topfblumen, Gehölze und Stauden aus.




















































