Hundewelpe aus Afrika kam nie an!!
Niederösterreich [ENA] 300 Euro überwiesen, den Welpen nie bekommen. So erging es einem Niederösterreicher, der über eine Internetseite einen Hundewelpen kaufen wollte. Auf den ersten Blick völlig unverdächtig, antwortete der Konsument auf ein Inserat von einem vermeintlich österreichischen Händler, der Welpen angeboten hatte. Nach dem ersten E-Mail-Verkehr hieß es plötzlich, der Welpe komme nicht aus Österreich sondern aus Kamerun.
Um den Transport nach Österreich abwickeln zu können, brauchen die Besitzer aber angeblich eine Anzahlung. Der gutgläubige Konsument überwies 300 Euro. Als dann weitere Aufforderungen kamen, 350 Euro für diverse Impfungen und Papiere und 900 Euro für die Versicherung zu überweisen, wurde der Mann skeptisch. Doch da war es schon zu spät. "Der Welpe war leider nur ein Lockmittel um an das Geld des Konsumenten zu kommen. Hier handelt es sich um einen klassischen Anzahlungsbetrug. Die 300 Euro sind wohl weg !
"Wer einen Hund möchte, sollte am besten in ein Tierheim oder eine Tierhandlung gehen. Wichtig ist ein vertrauenswürdiger Verkäufer, bei dem man das Tier erst einmal kennenlernen kann." Jede Kaufentscheidung sollte gut überlegt sein. Hunde sind Lebewesen, die hohe Anforderungen an ihr künftiges Herrchen/Frauchen stellen. Nehmen Sie sich vor dem Kauf Zeit, den Hund kennenzulernen. Lassen Sie sich nicht zu einem Kauf drängen. Kaufen Sie keine Welpen über das Internet oder aus dubiosen, unbekannten Quellen. Tiere sind "Lebewesen" und keine Artikel die man mal schnell kauft beim vorbeigehen!!




















































